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GLYPHOSHAT-GIFT AUF DEM FELD-HELFT BEI DER AUFKLÄRUNG

Admin-Post auf Facebook vom 25. März 2017

 

Liebe Friedensfreunde, nach nun exakt 2 Jahren und 150 Tagen „Friedensinitiative Deutschland“, bin ich zu neuen und tiefgreifenden Erkenntnissen gekommen, und wende mich deshalb heute mit dieser „Grundsatzerklärung“ an euch, wie es ab 2017 mit unserer Gruppe in Zukunft weitergeht.

Begonnen haben unsere Aktivitäten mit dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine und damit mit der Unterstützung der neu gegründeten Volksrepubliken Donezk und Lugansk. Wir waren ein Teil der Mahnwachenbewegung, traten eine Zeit lang für den Erwerb des „Gelben Scheines“ ein, waren bei „Montagsdemos“, „Bagida“, „Legida“, „Thügida“, „Franken für Frieden“,„EndGame“, „Friedens-Fusion“, „Friedenswinter“, „Wir für Deutschland“ und bei „Love-Storm“ aktiv dabei.

In dieser Zeit erschien die AfD als neue Kraft in der Parteienlandschaft, Jürgen Elsässers Compact begann zu boomen, Einprozent fand zusammen und auf der Straße formierten sich die Identitären.

Negative Höhepunkte dieser Zeit waren die Asylkrise, die Grenzöffnung durch Angela Merkel, die Kriegstreiberei gegen Russland und der Beginn der Meinungsdiktatur in dem Konstrukt der BRD.

Spätestens seit der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA, müsste jedem von uns klar geworden sein, dass man ein System der Unterdrückung und Versklavung, welches seit vielen tausend Jahren aufgebaut und optimiert wurde, deren Handlanger in allen Institutionen sitzen und deren Agenten alles infiltriert haben, auch den Widerstand, nicht einfach mal so beseitigen kann.

Aber, wie bei Allem, nichts ist perfekt, es passieren Fehler. Manche bleiben in ihren Auswirkungen begrenzt, andere führen zum Zusammenbruch. Ein solcher Fehler war die Erschaffung des Internet.

Das Internet, die Möglichkeit der Vernetzung, der schnellen Verbreitung von Informationen und der Schaffung eines inzwischen erdrückenden Gegengewichts zu manipulierten Mainstreammedien, eröffnen uns erstmalig die reale Chance, die Matrix zu zerstören und das System zu stürzen, und das ohne Anwendung von Gewalt, durch eine Revolution der Verweigerung der Gefolgschaft, durch das Erlangen eines Bewusstseins, welches Manipulationen bereits am Anfang erkennt, und zu einem selbstbewussten Handeln führt, welches nicht mehr berechnet, geschweige denn gesteuert werden kann. Das System wird von immer mehr Menschen keine Energie mehr bekommen, es verhungert.

Davon sind wir zwar im Moment noch weit entfernt, aber es hat bereits begonnen zu geschehen. Und die Steigerung wird nicht linear verlaufen, sondern exponentiell. Jeder der in Mathe aufgepasst hat, weiß, was das bedeutet. Wenn man den Wandel erkennen kann, ist es bereits zu spät, um noch reagieren zu können.

Was als letzte Rettung der Eliten geplant war, ist bereits gescheitert, der nächste Weltkrieg, Dank der Besonnenheit von Russland, mit Wladimir Putin an der Spitze. Aber Plan „B“ ist bereits voll im Gange. Die Flutung Europas mit einer fingierten Flüchtlingsinvasion. Was wir erleben ist leider erst der Anfang dessen, was uns noch bevorsteht. Bereits vor der Aufgabe der Grenzsicherung waren sowohl die Justiz, als auch die Polizeikräfte und erst Recht die Vollzugsanstalten an der Grenze der Belastbarkeit angekommen. Zu wenig Richter, massiv abgebaute Personalstärken bei Polizei und Bundespolizei (Ex-Grenzschutz) und akuter Mangel an freien Gefängnisplätzen. Das ist mit ein Grund, weshalb bei den Straftaten von Migranten nicht durchgegriffen wird, weil das ganze System sofort kollabieren würde, beginnend mit der Unterbringung bis zu fehlenden Kapazitäten bei Gericht. Das war kein Fehler, das war keine Dummheit, das war so vorgesehen und mit Vorsatz geplant.

Wenn wir das wissen, wissen wir auch, welche Reaktion von uns erwartet wird. Es ist die gleiche Reaktion, die von Putin erwartet wurde, mit Hilfe der EU- und NATO-Marionetten in der Ukraine und durch die EU-Diktatur mit ihren willkürlichen Sanktionen.

Die Autorisierung der ehemaligen Bundeswehr für Inlandseinsätze zeigt, dass ich damit nicht so falsch liege. Darum lasst uns Putin als Vorbild nehmen und Ruhe bewahren. Bevor wir unserer Schattenregierung nicht völlig die Macht entzogen haben, spielen wir bei der Anwendung von Gewalt nur dem System in die Hände.

Was wir brauchen ist Zusammenhalt und Zivilcourage. Hier ist jeder gefordert und aufgerufen, uns gegen Angriffe zu wehren, Frauen, Kinder und Wehrlose zu schützen und unser Land zu verteidigen. Was wir nicht tun werden, ist anzugreifen, einen Aufstand anzuzetteln oder Anschläge zu verüben.

Unser Widerstand ist das „NEIN“ - die Verweigerung des Gehorsams – die Verweigerung des Konsums von Gütern und Dienstleistungen, welche das System stützen, Boykott auch von Künstlern und Sport-Events, vor allem aber der Mainstream-Medien. Abschalten von Shows und Serien trifft die Werbeindustrie ins Mark, und damit die Konzerne, die hinter den Regierungen stecken.

Unser Motto heißt schlicht: „NEIN“ - mehr braucht es nicht, wenn alle mitmachen, und daran werden wir weiter unermüdlich arbeiten.

Wir sehen uns - wir hören uns - wir halten zusammen!

Euer Markus Antharius

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Tom WhoKnows Update #9

Clinton's & Trump Teil eines rituellen Pädophilennetzwerkes?

• Sind Hillary & Bill Clinton Teil eines rituellen Pädophilennetzwerkes?
• Was hat Donald Trump & Prinz Andrew (der 2te Sohn der Queen) mit dem Sexualstraftäter Jeffery Epstein zu tun?
• Welche Verbindung gibt es zwischen der Kindesentführung von Maddie und Clintons Stabschef John Podesta?
• Wer ist Marina Abramovic?

Was erwartet dich in diesem Video?
Ich möchte versuchen dir meine Sicht auf die Welt näher zubringen. Was spielt sich in der Außenwelt ab? Welche Neuigkeiten zum Thema Politik & Wirtschaft, Wissenschaft & Forschung und Mensch & Gesundheit gibt es?
...und welche Zusammenhänge sehe ich hier? (aus meiner Welt).
Dies möchte ich dir hier näher bringen. Ich möchte ein Licht auf das mediale Geschehen werfen. Wie hängen diese Dinge zusammen? Warum sehe ich hier überhaupt einen Zusammenhang? Warum könnte es wichtig sein, dieses Wissen zu besitzen?
Ich möchte dir ganz einfach die Möglichkeit geben, eine neue Sichtweise auf viele viele Dinge zu zu bekommen, um eigenständig und vor allem autark, eine klarere Sicht auf diese Informations- und Propaganda Flut zu bekommen. :-)
Dies ist für DICH und nur für dich! :-) Wenn du Infos, Ideen, Wünsche & Anregungen oder dir einfach etwas dazu einfällt, dass du schon immer los werden wolltest, dann bitte ab damit in die Kommentare.
Es ist (wie alles im Leben) ein laufender Prozess und dieser entwickelt sich gemeinsam mit und durch dich weiter :)
Alles liebe aus Wien,
Tom

Imad Karim

Jedes Unrecht beginnt mit einer Lüge!“

JEDEN Tag höre ich von Flüchtlingen, muslimischen Flüchtlingen, traumatisiert, halb traumatisiert, fleißige Finder von Großen Geldbeträgen, hochqualifizierte Arbeitskräfte, die aber ein wenig sexuell frustriert sind, Vorzeige-Flüchtlinge, denen von deren deutschen Gastfamilien das Flötenspielen innerhalb einer Woche beigebracht wird.

Tagein tagaus Flüchtlingsintegrationsprogramme, die alle mehr oder weniger den Beigeschmack von Zirkusvorlagen haben. Eine infantile zur Schaustellung inszenierte Vorführung. Eine Epidemie der grenzenlose Liebe war ausgebrochen. Nachdem Motto „Schaut mal, was mein Flüchtling alles kann!“ Flüchtlinge erscheinen mir als Volkstherapie zu fungieren oder besser gesagt als die Erfüllung göttlicher Mission. Flüchtlingshelfer steigen in dieser göttlichen Hierarchie empor zu Heiligen, zu Schutzpatronen.

Ich habe früher selbst Filme für den WDR über Flüchtlinge realisiert. Es ging um Menschen, die wegen ihrer politischen, religiösen oder sexuellen Orientierung verfolgt wurden und flüchten mussten. Ich bekam dafür internationale Filmpreise, Ich habe auch Filme gegen Rassismus und Krieg realisiert und ebenfalls Filmpreise gewonnen. Ich bin sogar ein zweifacher Träger des ARD-CIVIS-Preises für Integration.

Heute verstehe ich nicht, was sich hier vor meinen Augen abspielt. Ich verstehe den Sinn dieser offenen Grenze nicht.

- Warum ermutigt man Menschen, dass sie aus ihren Heimatländern fliehen und somit als entwurzelt in Deutschland ankommen.

- Warum hilft man den Menschen vor Ort nicht oder bzw. nicht geholfen hat. Nehmen wir das Beispiel Syrien. Die Menschen sind

   entweder innerhalb Syriens oder in die Anrainerstaaten geflüchtet. Sie waren stets im Blickkontakt mit ihrer Heimat.
- Wo waren die Humanisten unter uns als das UN-Welternährungsprogramm das Geld für die syrischen Flüchtlinge in den bereits

  existierenden Flüchtlingsunterkünften dort verkürzte? Ein Bruchteil des Geldes, der heute für die Angekommenen ausgegeben wird,

  hätte gereicht.

- Warum erstellt das Bundesamt für Integration bereits im Jahre 2014 einen Anwerbefilm, damit die Flüchtlinge ermutigt werden,

  nach Deutschland zu kommen?
- Und warum glaubt die Mehrheitsgesellschaft, dass sie in der Lage ist, diese Millionen Menschen, deren Sozialisierung bereits

  abgeschlossen ist, hier neu zu resozialisieren? Was ist das für eine neue Form des Kulturkolonialismus, arrogant, ignorant,

  fahrlässig und keinesfalls human.
Menschen aus Marokko, Nigeria, dem Irak oder Syrien laufen auf langen, beschwerlichen, gefährlichen und regelmäßig tödlich endenden Wegen nun um die Wette. 80% davon starke Männer im wehrfähigen Alter, die den Mythos Einwanderer und Eroberer mit sich tragen, starten eine gefährliche Reise. Wer es schafft, der bekommt Geld und Unterkunft von den Deutschen. Wer unterwegs umgefallen oder im Mittelmeer ertrunken ist, hat halt Pech gehabt. Das versuchen uns die Medien als Humanität zu verkaufen.

Mir ist wirklich rätselhaft, warum wir unsere gesunden Sozialsysteme mutwillig destabilisieren. Damit tun wir weder der aufnehmenden Gesellschaft noch den Neuankömmlingen (mittel- bis langfristig) einen Gefallen.

Menschen kommen nach Deutschland und werden als „Flüchtlinge“ deklariert. Wir wissen nichts über sie. Das einzige, was bei Ihnen registriert werden kann, ist die Nummer ihrer IPhone sonst nichts, weder Name, Alter oder sonstiges. Auch die nachgereichten Zeugnisse, Geburtsurkunden, Führerscheine bis hin zu Uni Abschlüssen sind zum größten Teil gefälscht.

- Was ist daran human, einer siebenköpfigen afghanischen Familie, die bisher in ihrer Heimat mit 40 € pro Monat über die Runde

  kam, hier aber in Deutschland Monat für Monat mit 1.700 Euro netto zu versorgen (Wohnung, Krankenversorgung, Schulbildung

  werden extra bezahlt), anstatt solche Summen vor Ort zu zahlen, mit denen 40 Familien unterstützt werden könnte?

- Es sind über 60 Millionen Flüchtlinge weltweit unterwegs. Wollen Sie alle nach Europa bringen?
- Wieso veranstalten wir diesen Marathonlauf des Elendes?
- Warum schickt der Westen Soldaten in diese Kriegsgebieten? Was haben bis jetzt die deutschen Soldaten in Afghanistan erreicht?

  Wozu starben über 107 deutsche Soldaten in Auslandseinsätzen?

  Haben sie den Einsatzländern Frieden gebracht oder haben sie den Hass auf den Westen noch mehr geschürt?
- Warum schweigen unsere „Humanisten“, wenn es darum geht, dass die westlichen Regierungen gigantische Waffengeschäften mit

  Regimen, wie Saudi-Arabien machen, die z.B. Länder wie Syrien destabilisieren? Vielleicht kann mir unser noch Bundeswirtschafts-

  Minister, Herr Gabriel das erklären! Und warum höre ich immer „Aleppo brennt“ aber nicht Saana oder Aden im Jemen brennen?

  Vielleicht, weil Saudi-Arabien die Islamisten in Syrien gegen den Machthaber Assad unterstützt und selbst einen Vernichtungskrieg

  gegen Jemen, eines der ärmsten Länder der Welt führt?
Es kommen eigentlich kaum Menschen aus den Kriegsgebieten zu uns, diese können sich die Schlepper nicht leisten.

Es kommen Menschen hierher, die seit Jahren in den Anrainerstaaten, Libanon, Jordanien und der Türkei eine Existenz aufbauten. Sie verkaufen alles und machen sich auf dem Weg nach Deutschland. Auch viele syrische, libanesische und andere arabische Gastarbeiter sowie andere aus asiatischen Ländern, wie Pakistan oder Afghanistan, die mit ihren Familien seit Jahren in den Golfstaaten leben, verkaufen alles und kommen nach Deutschland (oder Vater bleibt und er folgt später). Es lohnt sich in Deutschland zu leben eben!

Unzählige Klein-und Groß-Kriminelle aus den Slums der nordafrikanischen Metropolen bezahlen die Schlepper und kommen als Flüchtlinge hierher. Sind sie schon hier, werden sie von ihren Heimatländern nicht mehr wieder zurückgenommen
Einmal sind diese Einwanderer hochqualifizierte Fachkräfte, einmal sind sie Analphabeten.

- Sind sie hochqualifiziert, denn ist es ein Verbrechen, dass wir sie ihren Herkunftsländern entziehen.
- sind sie Analphabeten, dann verwandeln wir Deutschland in ein Heim für Erwachsenenbildung und zum Teil für schwererziehbare

  Jugendliche, deren Sprache wir nicht mal kennen. Wollen wir das wirklich?

  Uns werden Begriffe und Idiome verordnet. Weigern uns sie zu benutzen, fallen wir in Ungnade.

  Was hat das mit Populismus zu tun?
Ich habe political correctness aber immer so verstanden, dass wir allen Gesellschaftsgruppen mehr Teilhaberechte und mehr Zugangschancen auf den öffentlichen Diskurs gewähren. Aber wenn daraus eine ideologisierte Scheinwelt entsteht, der wir uns unterordnen müssen, und der wir nicht mit den Mitteln der Empirie entgegnen können und dürfen, dann sprechen wir hier von einer Gesinnungsethik, die zur Katastrophe führen würde. Heute dürfen wir die Dinge nicht beim Namen nennen. Wenn wir in unserer freiheitlichen Grundordnung kriminelle Migranten nicht als kriminell bezeichnen dürfen, weil sie Migranten sind, dann hat das mit Toleranz nichts zu tun, sondern mit einer neuen Art von Rassismus, Privilegien-Rassismus. Ich rufe dazu auf: Nennen Sie die Kriminellen beim Namen und viele Türken, Araber und Kulturmuslimen wären Ihnen dankbar. Trauen Sie sich mehr, die Wahrheit zu sagen und haben Sie keine Angst vor den Paar Ewiggestrigen, dieses zu missbrauchen. Unsere freiheitliche Gesellschaft ist viel stabiler als Einige uns einreden wollen. Uns wird suggeriert, „Achtung“ Hitler stehe kurz vor der Auferstehung“. Das ist mehr als absurd. Unsere Eliten warnen uns vor den Rechtsradikalen, die sie anscheinend seit 70 Jahren noch nicht integrieren konnten aber sich sicher sind, Millionen aus dem Islam mit seinen mittelalterlichen Vorstellungen, kommenden Menschen integrieren zu können.

Wir werden belogen und ich sage Ihnen:
„Jedesmal Unrecht beginnt mit eine Lüge"

Imad Karim
Ex-Moslem

REDE VON GEORGE FRIEDMANN (AUSZÜGE)

"THE CHICAGO COUNCIL ON GLOBAL AFFAIRES" MÄRZ 2015

George Friedman (*1949 in Budapest, Ungarn)

ist ein US-amerikanischer Politologe, Publizist und Direktor der privaten Denkfabrik "STRATFOR".

 

Nichtregierungsorganisationen - Werkzeuge der Macht

Admin-Post auf Facebook vom 06. Dezember 2016

Liebe Gruppenmitglieder,

ich sehe die dringende Notwendigkeit, wieder einmal ein paar Worte darüber zu verlieren, worin ich im Augenblick die wichtigsten Aufgaben der "Friedensinitiative Deutschland" sehe und wo wir uns positionieren.

Einen guten Einstieg bieten zur Zeit der Mordfall in Freiburg und die Rede von Siggi Däbritz auf der gestrigen PEGIDA-Demo in Dresden.

Mordfall in Freiburg:

- Vergewaltigung und Tötung einer 19-jährigen Studentin

- Mutmaßlicher Täter ist ein 17-jähriger Afghane

- Eingereist als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling

- Opfer arbeitete in der Flüchtlingshilfe Freiburg

- Vater ist EU-Funktionsträger und Befürworter der Willkommenskultur

Rede von Siggi Däbritz bei Pegida (im Live-Stream ab 1:08:30):

- Distanzierung von Thügida

- Vorwurf der Schädigung des Ansehens der Widerstandsbewegung

Die "Friedensinitiative Deutschland" wurde von mir gegründet, weil im Jahr 2014 die Spaltungen in der Mahnwachenbewegung, aus der wir ursprünglich kommen, so weit fortgeschritten waren, dass diese zur Bedeutungslosigkeit verkommen ist. Ich bin immer noch der festen Überzeugung, dass unsere einzige Chance in einem großen Bündnis besteht, das was Jutta Ditfurth als Querfront bezeichnet. Das war der Geist der ersten Mahnwachen, aber zugleich auch deren Todesurteil.

Darum darf bei uns auch jeder mitmachen, und mit "jeder" meine ich auch "jeder". Da wir das Wort "Friedensinitiative" im Namen tragen, ist ja auch eindeutig klar, welche Grundeinstellung von den Mitgliedern hier erwartet wird, Friede im Inneren, wie im Außen, sowie damit einhergehende Gefühle, wie Verständnis, Mitgefühl und Liebe für sich, gegenüber seinen Mitmenschen, sowie auch der Natur und Umwelt.

Damit brauche ich jetzt nicht aufführen, was man hier nicht tun sollte.

Wir haben im Augenblick zwar "nur" 1656 Mitglieder, aber mein erstes Ziel ist erreicht. Es haben sich Menschen aus den unterschiedlichsten Richtungen, Glaubensgemeinschaften, Gruppierungen, Parteien und Organisationen hier eingefunden und bleiben auch dauerhaft hier.

Worin sehe ich nun unsere Hauptaufgaben?

Ich und meine Frau Elvira arbeiten hauptsächlich hier im Internet und können aus unterschiedlichen Gründen nur begrenzt bei Aktionen aktiv werden, wie man auf unserer Facebookseite im Detail nachlesen kann.

Unsere Arbeit ist in erster Linie die Vernetzung des Widerstands, die Verbreitung von Informationen auf allen Gebieten und der Schaffung eines neuen Bewusstseins für eine bessere Welt für alle Menschen.

Dieses Bewusstsein zu erreichen ist nach meiner Auffassung für uns die größte Herausforderung. Es gibt unzählige Möglichkeiten genau das zu verhindern, durch Ego-Spiele, Ideologien, Religion, Fanatismus und vieles andere mehr. Wer diesen folgt ist aber immer noch Mensch.

Die Reaktionen in Bezug auf den Mordfall in Freiburg zeigen mir, wie sehr wir uns von unseren Gefühlen beeinflussen und wie sich solche Ereignisse für die Interessen von Gruppen instrumentalisieren lassen.

Wir kommen nicht weiter, wenn wir jetzt nicht lernen zu differenzieren.

- zwischen Flüchtlingen und illegalen Einwanderern

- zwischen "Bahnhofklatschern" und Menschen die Hilfe leisten

- zwischen Menschen die unsere Kultur schätzen und Vandalen

- zwischen Integration und der Notwendigkeit der Abschiebung

- zwischen friedlichen Gläubigen und radikalen Fundamentalisten

Pauschalisieren und mit Schlagworten zu argumentieren geht nicht.

Was die Distanzierung von Pegida gegenüber Thügida betrifft, so sehe ich auch hier zwei Seiten der Medaille.

Ohne Pegida in Dresden würde es um den Widerstand in Deutschland jetzt sehr finster aussehen. Pegida hat durch die treuen Dresdner Bürger und Unterstützer alle Angriffe überlebt und inzwischen muss man leider sagen, trotz der Macher auf der Bühne und im Hintergrund.

Aber eines muss auch allen klar sein:

Pegida hat von Anfang an eine Vormachtstellung geltend gemacht und somit das Wachsen der Bewegung durch die Unterdrückung von Gida-Ablegern in anderen Städten verhindert, was ich selbst zuerst in München erleben durfte, und später dann in Leipzig mit der Legida.

Darum stehe ich für die "Friedensinitiative Deutschland" auch nur hinter der Basis von Pegida, denen, die jeden Montag dort stehen.

Das trifft auch auf "Wir lieben Sachsen / Thügida" zu. Elvira und ich haben selbst aktiv an deren Veranstaltungen teilgenommen und sind beide persönlich mit einem der Organisatoren befreundet.

Jedoch stimme ich der Kritik von Siggi Däbritz in seiner Rede am 5. Dezember bei Pegida zu. Ich bin nicht so naiv anzunehmen, dass "zufällig" gerade an drei, an die NS-Zeit erinnernden Jahrestagen, ein Fackelzug stattfindet, dem Hitler-Geburtstag, Todestag von Rudolf Hess und der Reichskristallnacht. Es ist wie gesagt die Häufung solcher Termine, nicht jeder einzelne der Termine für sich genommen.

Das ist unsensibel, weil es unseren Gegnern, die uns gerne als Nazis verunglimpfen, die fehlenden Beweise liefert, um das zu begründen.

Noch schlimmer ist für mich die Vorstellung, dass damit einer ganz bestimmten Klientel in der Bewegung Rechnung getragen wird, die sich nicht von dem Nationalsozialismus des III. Reiches lösen kann.

Wir brauchen einen neuen und gesunden Nationalismus, der die Fehler der damaligen Zeit erkennt und sich die positiven Aspekte zunutze macht, der zwar verhindert, dass wieder Leid und Unrecht geschehen, aber auch Generationen von Menschen rehabilitiert, die in dieser Zeit lebten, und heute einer Kollektivschuld unterworfen werden.

Es macht mich einfach stutzig, wenn Nationalismus immer mit Bildern aus der Zeit Hitlers dokumentiert wird und Widerstandsgruppen ihre Seiten mit Bildern von Wehrmachtssoldaten schmücken. Lasst uns etwas neues schaffen, es gibt kaum jemand, der eine Rückkehr in die alten Zeiten möchte, wir in unserer Gruppe jedenfalls ganz sicher nicht.

Damit sind wir auch schon beim Thema Radikalisierung, was ganz eng mit den Begriffen "Links" und "Rechts" zusammenhängt, welche erfunden wurden, um die Bevölkerung leichter beherrschen zu können.

Die größte Gefahr geht im Augenblick noch von den Linksradikalen aus, dem schwarzen Block und der AntiFa, von der Regierung bezahlt und gedeckt. Das gleiche Potential an Gewalt versteckt sich auch in den Reihen unseres Widerstands. Seitdem allgemein bekannt wurde, dass die rechte Szene auch vom Verfassungsschutz unterwandert ist, und viele Straftaten ebenfalls unter dem Schutz des Staates verübt wurden, müssen wir ein besonders wachsames Auge darauf haben.

Vor allem dürfen wir den Verantwortlichen hierfür nicht auf den Leim gehen, denn der Hintergrund all dessen ist es doch, nationalistische Bestrebungen in der Masse der Bevölkerung unmöglich zu machen.

Seitdem meine Frau und ich seit 2014 als "Nazis" gelten, wollten wir natürlich auch wissen, wer denn diese Gruppe ist, der wir zugehören.

Wir hatten und haben Kontakt, wir leben beide noch und haben keine ansteckenden Krankheiten gekommen. Ganz im Gegenteil, wir haben dort sehr sympathische Menschen kennengelernt, die alles andere als radikal sind, die sehr gesunde Ansichten haben und für Frieden sind.

Und wir konnten erleben, wie schwer es ist, ständig mit Ausgrenzung leben zu müssen, gegen welche die Ausgrenzer selbst sich einsetzen, jedoch nur für sogenannte Flüchtlinge, mit zweierlei Maß gemessen.

Diese Ausgrenzung hat natürlich ihre Spuren hinterlassen, aber nach unserer Meinung ist vieles zur Schau gestellte nur Provokation und Auflehnung gegen das unterdrückende System. Aber genau das hält viele von uns davon ab, sich dort anzuschließen. Es sollte von den Organisatoren einmal bedacht werden, was sie für wichtiger halten.

Die "Friedensinitiative Deutschland" unterstützt auf ihren Seiten unter anderem die folgende Personen, Organisationen und Parteien:

 - "Identitäre Bewegung" europaweit - Martin Sellner (IBÖ)

 - "Der Flügel" in der Alternative für Deutschland, mit Björn Höcke (AfD)

 - "EINPROZENT" mit

 - Philip Stein

 - Professor Karl Albrecht Schachtschneider

 - Helge Hilse

 - Götz Kubitschek

 - Jürgen Elsässer

 - Dr. Hans-Thomas Tillschneider

 - "COMPACT" mit Jürgen Elsässer

 - "Mahnwachen" - "Montagsdemo in Halle"

 - "PEGIDA" - "LEGIDA" - "THÜGIDA" - "Wir lieben Sachsen"

 - "Wir für Berlin & Wir für Deutschland"

 - "LOVEstorm people"

 - "Endgame" mit Frank Geppert

  Admin-Post auf Facebook vom 10. November 2016

Donald Trump ist Mr. President - die Überraschung ist perfekt! - Ist es wirklich erst einen Tag her, dass das Wahlergebnis feststeht?

Es war eine echte Herausforderung, dieses Ereignis mit seiner Flut an Informationen und Statements hier in geordnete Bahnen zu lenken.

Zu meiner Überraschung gab es keine Spaltung der Mitglieder in der "Friedensinitiative Deutschland". Was die Meinung zum Wahlausgang betrifft, sind wir homogen, beurteilen alle hier das Ergebnis als positiv.

Manchmal sogar für mich zu euphorisch und zu übertrieben positiv.

Manche sind auch verwirrt und wissen nicht, was sie davon halten sollen, oder sogar ängstlich, was die Zukunft angeht.

Trump ist schwer einzuschätzen und die ersten negativen Beiträge tauchen bereits auf, die ihn in ein schlechtes Licht rücken sollen.
Ob diese wahr oder Fake sind, wer weiß das denn schon.

Der Frieden erscheint mit ihm als Präsident jedenfalls sicherer, und die Russlandhetze dürfte wohl ein Ende finden. Und sonst ....

Erwartungen ... Erwartungen

Leute, erwartet besser nichts ... nichts von Menschen die in der Politik tätig sind, nichts von Menschen die mit Banken zu tun haben und auch nicht von Mogulen, egal welcher Unternehmen.

Leute, glaubt nicht an Gut und Böse, und teilt nicht die oben genannten in diese Kategorien ein. Menschen wandeln sich, oder aber auch nicht. Manches scheint anders, als es in Wirklichkeit ist.

Ich habe in meinem Leben auch viele Dinge gemacht, hinter denen ich heute nicht mehr stehe und die nicht gut waren, aber ohne mich jetzt dafür im Nachhinein verurteilen zu müssen. Der Blick geht nach vorne.

Wir alle entwickeln uns ständig, in die eine oder andere Richtung, wir werden ständig selbst in unserer Wahrnehmung beeinflusst.

Darum - seht was heute ist, im Hier und Jetzt - seht wie die Dinge sich entwickeln und vor allem ... lasst die Dinge sich entwickeln ... alles braucht seine Zeit. Hört auf vorschnell zu urteilen oder überzubewerten.

Im Augenblick läuft es gut für uns - Trumps Wahl zum Präsidenten, egal was für ein Typ er ist, egal was er tun wird, hat ein heilsames Chaos ausgelöst, was die Möglichkeit bietet, dass sich alles neu ordnet.

Statt über irgendwelche Meldungen zu spekulieren sollten wir uns darauf konzentrieren, bei aller Wachsamkeit für das Geschehen, diese Zeit zu nutzen, zu tun, was zu tun ist, um auf den Weg zu bringen, was nie mehr leichter auf den Weg zu bringen ist, als in dieser Zeit, wo der Feind kopf- und planlos ist.

Das System ist bloßgestellt, unser Feind nicht sortiert und zerstritten, wer weiß wie lange, lasst es uns ausnutzen.

Und ... seid furchtlos, die Dinge entwickeln sich zu unserem Vorteil, wenn wir zusammenstehen und alles in die richtigen Bahnen lenken.

 

Admin-Post auf Facebook vom 9. November 2016

Donald Trump ist der neue Präsident der Vereinigten Staaten!

Nach alledem, was während des Wahlkampfs gelaufen ist, und auch mit Blick auf die Machstrukturen in den USA, hatte ich ehrlich gesagt nicht geglaubt, dass er es wirklich schaffen könnte. Umso größer war meine Freude und Erleichterung heute früh, als ich das Ergebnis vernahm.

Es gab ja leider keine Alternative zwischen Trump und Clinton.

Bei Hillary Clinton war wohl jedem klar, dass eine Fortsetzung, sogar weitere Eskalation der gegenwärtigen kriegstreiberischen Politik der USA zu erwarten gewesen wäre. Donald Trump hatte im Wahlkampf ganz klar gesagt, dass er dieser Politik ein Ende bereiten will und als Präsident dem Volk dienen. Das sind große Worte, denen aber erst Taten folgen müssen, soviel ist wohl jedem klar. Aber er hat jetzt die Möglichkeit dazu, denn die Republikaner haben die Mehrheit sowohl im Senat, als auch im Repräsentantenhaus.

Was den Menschen Donald Trump angeht, so hat es für mich den Anschein, dass er etwas wieder gutmachen will. Die Art und Weise, wie er zu seinem Vermögen kam, ist zu verurteilen, aber es hat ihn letztendlich in die Lage versetzt, einen unabhängigen Wahlkampf zu machen und sein Ding durchzuziehen, ohne Rücksicht auf Geldgeber.

Und sein Charakter, nun ja, wir müssen ihn ja nicht heiraten, es reicht, wenn er dafür einen guten Job für sein Land und die Welt macht.

Was mir Hoffnung macht, ist die Panik in der Welt, bei all denen, die den Speichel der bisherigen US-Regierung geleckt haben und den USA in den Hintern gekrochen sind, allen voran unsere Politikdarsteller in Berlin, die jetzt plötzlich ohne Führung dastehen, und denen jetzt wahrscheinlich Gegenwind vom Atlantik ins Gesicht blasen wird.

Auch bei uns zuhause wird der Erfolg Donald Trumps kontrovers diskutiert. Elvira Siana sieht in ihm einen Vertreter der Jesuiten und damit der Kabale.Das ist nicht von der Hand zu weisen, jedoch wissen wir auch, dass alle Machtstrukturen unserer Feinde bereits unterwandert sind, und der Widerstand nur auf den richtigen Augenblick wartet, die Kontrolle zu übernehmen, Stichwort "Reset" und "Event".

Ich habe das Gefühl und die große Hoffnung, unter Trump diesem Ereignis ein ganzes Stück näher zu kommen. Ausserdem stärkt sein Triumph unseren Widerstand in Europa, denn es bestehen gute Kontake zu den europäischen patriotischen Kräften. Das Chaos bei den etablierten Parteien und auf den Finanzmärkten spielt uns auch in die Hände und wir werden den Aufwind jetzt für uns nutzen.Hoffen wir, dass Trump auch umsetzt, was er versprochen hat, dass er keinem Attentat zum Opfer fällt (der Versuch wurde bereits unternommen) und bis zurAmtsübernahme niemand in der jetzigen Regierung Amok läuft.

 Admin-Post auf Facebook vom 29. Mai 2016

Liebe Mitglieder der "Friedensinitiative Deutschland"

Warum kommt der Widerstand gegen das System in Deutschland nicht auf die Beine?

Warum wird sich bis zur totalen Zersplitterung voneinander distanziert?

Was sind die Ursachen dafür?

Und vor allem, was ist jetzt unsere Aufgabe?

Was können wir bewirken, den Aufbruch endlich zu schaffen?

Diese Fragen sind Thema des heutigen Admin-Post.

Das von den Alliierten nach dem WW II eingesetzte Regime mit dem Namen BRD hatte sehr gut vorgesorgt, dass jegliches Nationalgefühl den Deutschen ausgetrieben wurde. Die Worte „National“ und „Rechts“ wurden damals schon bewusst mit dem Dritten Reich verknüpft, womit sich niemand identifizieren wollte. Dazu wurde Deutschland eine ewige Schuld aufgeladen. Das mag einer der Gründe sein, warum viele Jugendliche heute fordern, Deutschland solle verrecken, um endlich davon befreit zu sein. Außer bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften war es lange Zeit verpönt, die deutsche Nationalflagge öffentlich zu zeigen. Aber auch das ging den Eliten bereits zu weit, und die Nationalmannschaft heißt heute nur noch „Die Mannschaft“. Wir sollen nurmehr Europäer sein. Mal sehen wie lange noch Nationalflaggen und Symbole erlaubt sein werden.

Parteien, die sich für rein deutsche Interessen einsetzten, wurden von Anfang an unterdrückt, vom Verfassungsschutz unterwandert und dadurch kriminalisiert. So blieben immer mehr „Bürgerliche“ diesen Parteien fern, und radikale und gewaltbereite Elemente prägten seither das Erscheinungsbild. National zu denken wurde mit einem Makel belegt und ich werde das dumme Gefühl nicht los, dass damals schon an die heutige Zeit gedacht wurde, wenn sich einmal der nationale Widerstand gegen die Abschaffung Deutschlands formiert. Das Nationalbewusstsein ist zerstört und die einzigen im Lande, die den Mumm haben, sich zu Heimat und Vaterland zu bekennen und den Widerstand auf die Straße zu bringen, sind die Parteien im rechten Lager, vor denen sich alle in die Hosen machen.

Viele von euch haben sich sicher gefragt, was Elvira und ich, als Vertreter der „Friedensinitiative Deutschland“ bei Veranstaltungen machen, die von der Öffentlichkeit generell als Aufmärsche von Neonazis diffamiert werden. An dieser Stelle möchten wir uns einmal bedanken, dass wir noch nie deswegen von irgendjemandem angegriffen wurden, was uns selbst wunderte. Es sieht so aus, als wenn wir einen Vertrauensvorschuss genießen würden, dass wir genau wissen, was wir tun und was wir für richtig halten. Wir werden euch in dieser Hinsicht mit Sicherheit nicht enttäuschen.

Wir können Deutschland nicht retten und keine Souveränität einfordern, wenn wir uns nicht zu unserer Nationalität bekennen und darauf stolz sind. Wir können kein Vaterland verteidigen, wenn wir uns von unseren Ahnen, unseren Wurzeln abtrennen, anstatt uns mit ihnen wieder zu verbinden. Wir werden schlichtweg nicht genügend Kraft und Mut haben, um gegen einen übermächtigen Gegner zu bestehen, wenn wir ohne Heimatgefühl und Bewunderung für unsere Geschichte sind. All das finden wir jedoch bei den Anhängern der rechten Parteien und Kameradschaftsgruppen, das können wir von ihnen lernen. Denn ohne diese Werte hätten diese nicht so lange gegen 95% der Einwohner der BRD, gegen Verfolgung und Nachstellungen des Verfassungsschutzes bestehen können.

Das gleiche trifft auch für zwei weitere Gruppen zu, die Hooligans und die Rocker. Diese beiden Vereinigungen stehen auch auf unserer Seite und sind bereit, uns im Widerstand zu unterstützen und auch zu beschützen. Darum bekennen wir beide uns zu Patrioten, Rechten, Hooligans und Rockern, wohl wissentlich, dass sich dort auch Mitglieder befinden, die leider nicht nur in der Not Gewalt anwenden, weil sie in einem Umfeld groß geworden sind, das sie zu dem gemacht hat, was sie heute darstellen. Aber ich frage euch, welcher Bundesbürger ist heute noch in der Lage, sich, seine Frau und Kinder gegen Angriffe zu verteidigen und zu schützen? Ich habe da auch noch meine Probleme.

Inzwischen sind wir Mitglieder der Szene und kennen viele der Akteure dort persönlich, was bis hin zu Freundschaft geht. Der äußere Schein, ob Tattoos, Glatzen oder die schwarzen Klamotten, geben oftmals nicht Auskunft über das Wesen dieser Menschen. Vieles davon ist nur Mittel zum Zwecke, seine Auflehnung gegen ein menschenunwürdiges System zum Ausdruck zu bringen.

Die Mitglieder der Parteien des rechten Randes haben die Chance noch nicht erkannt, sich endlich aus der Ecke begeben zu können, in die man sie nach 1945 gestellt hat. Es ist nicht mehr nötig, „extrem“ zu sein, es besteht die Möglichkeit in der Mitte der Gesellschaft wieder aufgenommen zu werden. Dafür fehlt aber leider das Bewusstsein, was ich durchaus nachvollziehen kann. Sein Leben lang abgelehnt zu werden, hinterlässt Spuren und Wunden, die nicht mal eben so geheilt werden können. Deshalb sind wir dort unter ihnen, um ihnen ein Gefühl zu vermitteln, dass wir bereit sind, einen Neuanfang zu wagen und vor allem, um ihnen zu sagen, dass wir sie jetzt brauchen, um mit ihnen gemeinsam zu bestehen. Warum soll uns nicht gelingen, was dem VS umgekehrt gelungen ist. Die V-Leute haben geholfen bei der Kriminalisierung, wir werden mit unserer Energie wirken und dazu beitragen, dass vorhandene Kräfte nur dort eingesetzt werden, wo sie notwendig sind, und dass die Dunkelheit dem Lichte weicht. Es mag einige geben, die dem nicht folgen werden oder wollen, dann sei es so, aber es wird nicht die Mehrheit sein. Sagten wir nicht einmal, wir sind Eins?

Darum appellieren wir an euch: schließt euch uns an und unterstützt uns dabei. Bei der letzten Veranstaltung in Halle war „männlich“ und „schwarz“ dominierend. Wir wollen mehr Familien, Frauen und Kinder bei den Demos sehen, wir wollen leuchtende Farben und bunte Plakate, und wir wollen eine positive Energie verbreiten. Der beste Platz für das Licht, zu wirken, ist die Dunkelheit, nicht in der Sonne. Unser Platz ist dort, wo Menschen zur Dunkelheit verführt sind, um damit ein Gegengewicht zu setzen, damit wir die Kräfte, die bereits vorhanden sind, zum Wohle Deutschlands nutzen können. Eine rein „linke“ Veranstaltung ist ebenso schädlich, wie eine rein „rechte“. Aber wenn beide Lager sich vereinen würden, dann wäre die Energie augenblicklich ohne fremdes Zutun ausgeglichen und es würde eine gemäßigte Mitte entstehen, wie wir es wünschen und es auch von der Natur gewollt ist.

Schluss mit der Ausgrenzung des „rechten“ Lagers. Macht die AntiFa endlich arbeitslos!

Für ein vereintes Vaterland Deutschland!

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 Admin-Post auf Facebook vom 02. Februar 2016

Liebe Friedensfreunde,

seit dem 26. Januar 2016 ist die Friedensinitiative Deutschland zurück auf deutschem Boden.

Zur Zeit machen wir Station in Sachsen-Anhalt, und zwar im schönen Halle an der Saale.

Nach unserem Wirken in Kroatien, auf der Insel Hvar, in Slowenien, in Metlika in der Bela Krajina und einem kurzen Aufenthalt in Österreich, in Graz, wurden wir ins Zentrum des deutschen Widerstands zurückberufen, um hier gemeinsam mit unseren heimatverbundenen Brüdern und Schwestern alles mögliche zu unternehmen, den Niedergang Deutschlands zu verhindern.

Gestern starteten wir erst einmal mit einem Besuch der "Montagsmahnwache Halle". Im näheren Umkreis befinden sich mit Leipzig, Erfurt und Magdeburg weitere Hochburgen des Bürgerprotests, wozu auch "Thügida" gehört, die an mehreren Tagen in verschiedenen Städten unterwegs ist und auch "Wir sind Deutschland" (WSD). Ausserdem sind von hier Dresden und Berlin gut erreichbar. Dazu haben wir bereits Einladungen zu diversen Stammtischen in der Region erhalten.

Für die Zeit nach Februar ist unser Verbleib noch nicht gesichert, und wir halten Ausschau, wohin wir geführt werden. Zur Auswahl stehen entweder wieder die Aufnahme durch Freunde in einer Privatwohnung, oder das Finden einer günstigen Ferienwohnung oder eines Appartements.

Unser Ziel ist es, wieder in den Süden zurückzukehren, wir sind aber natürlich auch offen für ganz andere Lösungen, denn wir haben erfahren, dass wir uns immer genau dort einfinden, wo wir gerade gebraucht werden, so wie jetzt in Halle, wo in unserem Umfeld wieder einmal viel in Bewegung kommt.

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 Admin-Post auf Facebook vom 15.September 2015

Liebe Friedensfreunde,

alle diejenigen, die sich auf Facebook über die „Friedensinitiative Deutschland“ auf dem Laufenden halten, fragen sich sicher seit einiger Zeit schon, was unsere Beiträge denn noch mit „Frieden“ zu tun haben. Diese Frage ist durchaus berechtigt, und ich möchte mit diesem Admin-Post entsprechenden Anfragen zuvorkommen.

Als wir diese Gruppe gründeten, standen vor allem drei Themen im Vordergrund:

  • die Souveränität Deutschlands
  • die neue Friedensbewegung, mit Mahnwachen und Montagsdemo

  • der Umsturz in der Ukraine mit dem Genozid im Donbass

Als die Auseinandersetzungen im Donbass immer mehr eskalierten und die Informationen darüber immer umfangreicher wurden, entschloss ich mich eine neue Gruppe zu gründen, mit dem Namen „Anerkennung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk“, und postete nur noch die wichtigsten Meldungen auch hier in der „Friedensinitiative Deutschland“.

Später trat der Islam in den Vordergrund, in Zusammenhang mit innerer Sicherheit, Einfluss auf unsere Werte und Kultur, sowie Überfremdung, und damit auch Auseinandersetzungen zwischen Pegida, staatlich gestützter AntiFa und der Bewegung für eine Willkommenskultur, was sich natürlich auch vermehrt in unseren Beiträgen auf Facebook widerspiegelte.

Nun haben wir wieder eine völlig neue Situation:

° Krieg, Flüchtlingselend, IS-Terrorismus, stehen nun nicht nur mitten in Europa, nein, all das findet sich in Deutschland wieder, und im Fokus ist Bayern, genauer gesagt der Münchener Hauptbahnhof, als Drehscheibe des Zustroms von Flüchtlingen und Auswanderern, der schon den Charakter einer Völkerwanderung angenommen hat.

° Wir haben eine Regierung, deren Kanzlerin die Grenzen für alle öffnet und Deutschland mit Menschen flutet, ohne zu kontrollieren, zu registrieren, oder gezielt zu lenken.

° Mit der Aussage, alle aufzunehmen und ein Bleiberecht zu gewähren, ohne Obergrenze, sendet Frau Merkel eine Botschaft hinaus in die Welt, verbreitet über Handies und I-Phones, die in allen Flüchtlingslagern dieser Welt mit Euphorie vernommen wird.

Hier bei uns sind sich nur wenige der Gefahren bewusst, die das nach sich zieht. Immer noch wird von vielen Menschen, von Politikern und Prominenz aus dem Showgeschäft mit dem Slogan „Refugees Welcome“ für eine ungebremste Zuwanderung geworben.

Im Gegenzug wird zunehmend jeder, der sich kritisch äußert, gemaßregelt, verleumdet, eingeschüchtert und durch neue Gesetze kriminalisiert, der Meinungsfreiheit beraubt und die Freiheit sich zu versammeln wird eingeschränkt. Dies alles nimmt mehr und mehr Züge einer Diktatur an.

Um über diese Vorgänge allumfassend zu informieren, ist es unumgänglich entsprechende Berichte und Beiträge zu posten, natürlich auch verbunden mit sehr viel negativer Energie, die damit in die Gruppe getragen wird.

Dazu kommen noch die emotionalen Kommentare der Gruppenmitglieder, die ihre eigenen Standpunkte dazu vermitteln möchten. Das alles klingt in den seltensten Fällen friedlich, kann es auch nicht, oder nur sehr schwer, denn das was in Deutschland zur Zeit vorherrscht, ist das Gegenteil von Friede, man kann schon sagen, wir haben Krieg, nicht mit Raketen und Panzern, aber die geplante Invasion destabilisierender Kräfte, die mit falschen syrischen Pässen versorgt, im Schutz von Kriegsflüchtlingen, in unser Land einströmen, und hier von naiven Menschen mit offenen Armen begrüßt und beschenkt werden, da niemand von denen sich die Mühe macht, zu differenzieren, weil es ja alles in erster Linie Menschen sind.

Wir vertreten hier gegen alle Widerstände ganz klare Positionen:

  • Wir stehen für das im GG festgeschriebene Asylrecht

  • Wir sind für eine Trennung der Asylsuchenden bei der Ankunft

  • Trennung in Menschen aus Kriegsgebieten und aus sicheren Herkunftsländern

  • Unterbringung in getrennten Einrichtungen

  • Separate Unterbringung von Familien und Frauen mit Kindern

  • Aufstockung des Personals für die Aufnahme

  • Schnellstmögliche Prüfung der Identität und Abschiebung von Betrügern

  • Sofortige Ausweisung von Straftätern und renitenten Asylsuchenden

  • Keine Sonderrechte irgendwelcher Art für Asylanten und Anwendung der Gesetze

  • Schaffung von zusätzlichen Flüchtlingslagern in sicheren angrenzenden Ländern

  • Gelder für die Unterstützung der Länder, die diese Lager bereitstellen

  • Pflicht der Integration von Ausländern und Verhinderung von Parallelkulturen

  • Boykott von Aktionen, die sich undifferenziert für Flüchtlinge einsetzen

  • Boykott von Demonstrationen gegen Rassismus, die gegen das Volk gerichtet sind

  • Boykott aller kommenden Wahlen, denn keine Partei vertritt unsere Interessen

  • gezielte persönliche Unterstützung von Flüchtlingen nach Augenschein und Herz

  • gezielte Deeskalation bei Auseinandersetzungen zwischen Interessengruppen

  • sich nicht aufhetzen lassen, Ruhe und Gelassenheit bewahren, aufklärend wirken

  • Teilnahme an den zahlreichen Meditationen zur Unterstützung des Übergangs

Das Wichtigste ist es aber, in diesen Zeiten zusammenzustehen. Nichts trennt uns wirklich,

oder anders ausgedrückt, wir sind alle Eins. Das was uns trennt löst sich langsam aber sicher auf und wir werden immer mehr zu einer Einheit zusammenwachsen. Die bevorstehenden schwierigen Zeiten werden ihr übriges tun, diesen Prozess zu beschleunigen.

Und damit sind wir wieder beim Thema Frieden angekommen, den wir zuerst in uns finden müssen, egal was um uns herum passiert. Haltet zusammen, sorgt füreinander und beschützt euch, wenn Gefahr von außen droht. Wir sind ein Volk, Schwestern und Brüder.

Euer Markus Antharius.

 Verlegung des Hauptquartiers der "Friedensinitiative Deutschland"

Meine Frau Elvira Siana und ich hatten am 1. Juni 2015 Deuschland verlassen, um nach Kroatien auszuwandern. Dort sollte das neue Hauptquartier der "Friedensinitiative Deutschland" entstehen, und unsere öffentlichen Auftritte in Deutschland endeten damit vorläufig.

Wir sahen nicht mehr unsere Aufgabe und Bestimmung darin, in der Friedensbewegung in Deutschland mitzuwirken, da es nicht mehr nur eine gab, sondern inzwischen eine Vielzahl untereinander sich neidender, hoffnungslos zerstrittener und dazu auch noch von Gegnern unserer Ziele unterwanderter Gruppierungen. In diesem Klima sahen wir keine Chance, einen Wandel in Deutschland herbeizuführen.

Einst betrachteten wir es als sinnvoll, uns den Montagsdemos anzuschließen, weil diese in ihrer Urform in unseren Augen das Potential hatten, zu einer richtigen Volksbewegung zu werden. Als sich dies als Illusion herausstellte, gründeten wir die eigene "Friedensinitative Deutschland" und nahmen an Veranstaltungen aller zerstrittenen Friedensbewegungen teil, brachten uns ein und verbreiteten deren Inhalte, immer noch in der Hoffnung, dass alle wieder zueinander finden würden, gemäß dem Motto, wir sind eins. Dann kam Hogesa, Pegida und Endgame, Hand in Hand mit den "Antideutschen", und der bereits eingesetzte Zersetzungsprozess hat sich noch einmal beschleunigt. Höhepunkt war Berlin am 8. bis 10. Mai. Wir waren dabei, und ausser im Treptower Park haben wir uns nirgends wohl gefühlt. Aus Gemeinsamkeit ist Abgrenzung geworden, die Reden sind aggressiv , es wird provoziert, und am allerschlimmsten, es gibt keinen Dialog, weil wieder Ideologien gefolgt wird, anstatt offen zu sein für neue Lösungsansätze. Wenn man ehrlich ist, sind die Veranstaltungen, einschließlich der am Rindermarkt in München, doch nur noch Selbstdarstellung und eine Trotzreaktion. Man müsste doch merken, dass keiner davon Notiz nimmt, abgesehen von ein paar zufällig dort vorbeikommenden Passanten. Stattdessen erzählt man sich Montag für Montag immer das, was jeder sowieso schon weiß.

Eine meiner wichtigsten Erfahrungen war die, dass es nicht an mangelnder Aufklärung der Bevölkerung liegt, dass keine Massen von Deutschen auf die Straße gehen, denn inzwischen wird soviel schon in den Mainstream-Medien aufgedeckt, dass das Fass längst am Überlaufen sein sollte. Ist es aber nicht. Aufklärung war und ist wichtig, aber das kann man auch über das Internet bewerkstelligen.

Nach unserer Meinung liegt es an dem mangelnden Bewusstsein der Menschen, das immer noch durch die Programmierung und Manipulation der Medien unterdrückt wird, aber vor allem durch das mächtigste Instrument, die ANGST, die die Menschen lieber im sicheren Käfig ausharren lässt, statt die Freiheit zu wählen.

Wir beide zeigen alleine durch unser Sein und durch unser sehr unkonventionelles Handeln, dass es noch ein anderes Leben gibt, als das im Hamsterrad und am Futternapf des Systems, und wir zeigen, dass es in der Freiheit den Zusammenhalt schon gibt, den wir alle im bestehenden System so sehr vermissen. In Kroatien erlebten wir dies wieder sehr eindrücklich. Furchtlos, weil im Vertrauen, ohne jede Sicherheiten neue Wege gehen, unberechenbar und ganz unserem Gefühl und der inneren Führung folgend. Allein schon damit sind wir Inspiration für die Menschen, die unseren Weg verfolgen.

Wir sind bei unserem "Hambacher Fest", dem Marsch auf das "Hambacher Schloß" in Neustadt/Weinstraße, auf sehr viele Menschen getroffen, die sehr wohl wissen, was in der Welt vorgeht, und wer und was dahintersteckt. Die Leute haben uns anhand unserer Symbole angesprochen, unseren Fahnen, der russischen Nationalfahne und unserer Deutschlandflagge mit den Farben "Gold-Rot-Schwarz", so wie sie damals 1832 auf dem historischen Hambacher Fest von den Burschenschaften mitgeführt wurde. Sie haben sich aufgrund unseres klaren Bekenntnisses aus der Deckung gewagt. Das hat uns sehr viel Hoffnung gemacht und uns gezeigt, wie wichtig es ist, seine geistige Haltung, sein Herz und seine Gefühle nach "aussen" zu tragen, denn nur so merken die Menschen, die immer noch glauben "alleine" zu sein, dass sie in Wirklichkeit von so vielen Gleichgesinnten umgeben sind, ohne es zu wissen. Das stärkt die Einheit unseres Volkes, und den Mut, sich für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit wieder einzusetzen. Das kann jeder für sich selbst tun, ohne Mahnwachen oder Demonstrationen. Redet miteinander, zeigt euch!

Der "Wandel" schreitet immer weiter fort."

Victory of the Light!

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 "HAMBACHER FEST 2015" - Unser Ausflug zum

"Hambacher Schloss" - 23. Mai 2015

Anlässlich des 183. Jahrestages des historischen "Hambacher Festes", hatte ich zusammen mit meiner Frau Elvira Siana die Pfalz besucht, und somit auch meine Heimatstadt Neustadt an der Weinstraße.

Am Samstag, den 23. Mai 2015 starteten wir gegen 9 Uhr 30 vom Bahnhof aus eine 4 km lange Wanderung auf das Hambacher Schloss.

Damals, am 27. Mai 1832, kamen auf dem Hambacher Schloss zwischen 20.000 und 30.000 Menschen zu einem großen Fest zusammen und haben in zahlreichen glühenden Reden bürgerliche Freiheiten und die deutsche Einheit gefordert. Die Veranstaltung war dabei tief geprägt von der Solidarität mit den europäischen Nachbarvölkern, damals den Polen, heute wären dies mit Sicherheit unsere Freunde und Partner in Russland. Das Hambacher Fest war die bis dato größte Veranstaltung, auf der liberale und demokratische Forderungen einer breiten Öffentlichkeit präsentiert wurden. [Quelle:demokratiegeschichte.eu]

Wir hielten keine Reden und demonstrierten auch nicht, die geplante Demonstration wurde verhindert, sondern wir waren als Besucher dort und schickten mit unserer Herzensenergie und einer Meditation an dieser historischen Stätte ein Signal von Hambach hinaus in die Welt, einen Weckruf für den Frieden und die Befreiung aller Völker dieser Erde von der Diktatur, der uns schon viel zu lange beherrschenden dunklen Mächte. Leben ist Liebe, und dies ist die Revolution der Liebe!

Liberation now! - Victory of the light is near! - Namasté!

Markus und Elvira (Friedensinitiative Deutschland)